Training & Anatomie
Die 5 wirksamsten Übungen für das Beckenboden- & Rumpftraining beim Mann
Von Elena Weber | Lesezeit: 6 Min.
Viele Männer assoziieren Beckenbodentraining fälschlicherweise ausschließlich mit der Frauenheilkunde. Doch sportwissenschaftliche Studien belegen eindeutig: Eine gezielte Aktivierung des *Musculus levator ani* und der tiefen Transversalmuskeln ist der Schlüssel für eine kraftvolle Körperhaltung, verbesserte Durchblutung des Beckenbereichs und maximale körperliche Ausdauer.
1. Die Beckenbrücke mit isometrischer Spannung
Legen Sie sich flach auf den Rücken, die Beine angewinkelt. Heben Sie das Becken an, bis Oberschenkel und Oberkörper eine gerade Linie bilden. Spannen Sie am höchsten Punkt die Beckenbodenmuskeln für 5 Sekunden aktiv an.
2. Der funktionelle Tiefen-Plank
Stützen Sie sich auf die Unterarme. Achten Sie darauf, den Bauchnabel leicht nach innen zu ziehen und gleichzeitig die Beckenbasis zu aktivieren. 3 Durchgänge à 45 Sekunden.
3. Kniebeugen mit kontrollierter Atempause
Tiefe Kniebeugen fördern die Blutzirkulation im Unterleib signifikant. Beim Tiefgehen ausatmen, am tiefsten Punkt kurz innehalten und beim Hochdrücken kraftvoll ausatmen.
Mikronährstoffe & Stoffwechsel
Zink, Magnesium & Selen: Das Fundament männlicher Lebenskraft
Von Elena Weber | Lesezeit: 8 Min.
Mit zunehmendem Alter und hoher beruflicher sowie sportlicher Belastung steigt der Mikronährstoffbedarf des männlichen Körpers drastisch an. Ein Mangel an essenziellen Mineralstoffen führt schleichend zu Chronischer Müdigkeit, verlangsamtem Muskelaufbau und nachlassender Ausdauer.
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Zink: Unverzichtbar für die Aufrechterhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut sowie für ein starkes Immunsystem.
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Magnesium: Reguliert die Reizübertragung zwischen Nerven und Muskeln und fördert die nächtliche Entspannung.
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Sägepalmen-Extrakt: Ein bewährter Pflanzenstoff, der die Prostatagesundheit und den natürlichen Harnfluss unterstützt.
In Kombination – wie im synergistischen Komplex PROST AKTIV von Geberich enthalten – entfalten diese Mikronährstoffe ihre maximale biologische Verfügbarkeit.
Regeneration & Schlaf
Cortisol senken: Wie Schlaf Ihre Leistungsfähigkeit bestimmt
Von Elena Weber | Lesezeit: 5 Min.
Das Stresshormon Cortisol ist der direkte Gegenspieler der männlichen Vitalität. Chronisch erhöhte Cortisolwerte (hervorgerufen durch Zeitdruck, schlechten Schlaf und Dauerstress) bauen Muskelmasse ab und bremsen die körpereigene Energiegewinnung.
Elenas Top-3-Tipps für besseren Tiefschlaf:
- Kein blaues Bildschirmlicht 60 Minuten vor dem Schlafen.
- Abendliche Einnahme von Magnesium und Zink zur Muskelentspannung.
- Raumtemperatur im Schlafzimmer auf 17-19°C absenken.